In den letzten Monaten hat das Team in Beinwil einen guten Groove gefunden und fühlt sich parat, seine Dienste lokal bekannt zu machen. Deshalb erschien im Dorfblatt kürzlich ein Artikel zum Projekt Restwert. Im Portrait erfährt die Leserschaft, was aus der alten Post geworden ist und wer hinter dem Sozialunternehmen vom Seetalwerk steckt. Kurz und bündig wird umrissen, wie die Aktivität im Projekt Restwert aussieht. Somit ist die Botschaft nun offiziell: die Menschen im Seetal und Umgebung können ab jetzt ihre Gegenstände vorbeibringen und via Ricardo verkaufen lassen. Das wird sich bestimmt schnell herumerzählen.
Wir hoffen, dass viele der Einladung folgen, damit sich das Lager fortan immer wieder mit spannenden und ausgefallenen Artikeln füllt.